Anonym Surfen

Wer im Internet surft, hinterlässt Spuren. Das betrifft sowohl den Rechner, von dem aus man ins Internet geht, als auch die Webserver, denen man ungewollt seine IP-Adresse mitteilt. Man kann seine Anonymität aber schon mit einfachen Mitteln bewahren und sich damit vor Datenmissbrauch schützen.

Wer sich seinen PC mit anderen teilt oder im Internet-Café surft, sollte darauf achten, dass der Browser keine sicherheitsrelevanten Informationen speichert, also z.B. Passwörter und persönliche Daten. Der Internet Explorer bietet dazu ab der Version 8 unter dem Menüpunkt „Sicherheit“ die Funktion „InPrivate-Browsen“ an. Ist das InPrivate-Browsen aktiviert, werden keine Daten über die aktuelle Sitzung gespeichert, also z.B. die besuchten Seiten nicht dem Verlauf hinzugefügt und auch keine Cookies angelegt. Im Firefox ab Version 3.5 heißt die entsprechende Funktion „Privater Modus“ und ist unter dem Menüpunkt „Extras“ zu finden. Bietet der Browser eine solche Funktion nicht, dann sollten nach jeder Sitzung manuell alle sicherheitsrelevanten Daten gelöscht werden. Unabgängig von der Speicherung der Daten im Browser darf man aber generell nicht allzu freigebig mit seinen persönlichen Daten sein, also z.B. nicht an dubiosen Online-Gewinnspielen teilnehmen.

Aber auch der private Modus eines Browsers und ein gewissenhafter Umgang mit persönlichen Daten schützen nicht davor, dass beim Surfen die eigene IP-Adresse übermittelt wird. Deutsche Internetprovider speichern die IP-Adresse und die dazugehörigen Nutzerdaten für mindestens 6 Monate ab. Im Falle einer Straftat, z.B. dem Tausch von urheberrechtlich geschützten Musikdateien oder Videos, müssen die Provider diese Daten an die Strafverfolgungsbehörden herausgeben. Aber auch die Webserver selbst nutzen die IP-Adresse, z.B. um den Aufenthaltsort des Besuchers zu bestimmen. So ist es möglich, Werbebanner für regionale Angebote auf den Webseiten zu platzieren. Wer seine IP-Adresse nicht preisgeben möchte, kann einen kostenlosen Anonymisierungsdienst nutzen. Dabei wird die Internetverbindung über einen oder eine ganze Kette von Proxyservern hergestellt und die eigene IP-Adresse damit verschleiert.

In der Welt des Online Spiels World of Warcraft gibt es nichts umsonst. Alles muss erspielt werden, so auch das in dem Spiel verwendete virtuelle Gold. Doch es gibt eine Möglichkeit, ein wenig zu schummeln. Natürlich ist das kein Betrug, sondern genau genommen nur eine Nutzung der weiteren Möglichkeiten. Wer also Gold kaufen wow möchte, der sollte sich an einen entsprechenden Anbieter wenden. Dort wird ihm weitergeholfen und es ist möglich, sich mit dem so erhaltenen Gold ein Reittier oder eine Waffe zu besorgen. Auch die Verzauberungen kosten Geld, das erst einmal wieder eingespielt werden muss.

Wer sich für Sprachreisen England interessiert, wird sich einem breiten Angebot gegenüber sehen. Der Grund ist, dass Englisch schon so lange nachgefragt wird, die Auswahl an möglichen Schulungsorten ist daher sehr groß. So lässt sich der Nutzen des Erwerbs der Sprachkenntnisse damit verbinden, ein Land kennen zu lernen, das schon lange einmal besucht werden sollte. In der Freizeit zwischen den Kursen lässt sich schließlich so einiges bewerkstelligen, was Besichtigungen und Aktivitäten angeht.